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START - FAHRTEN 2012 - SIZILIEN 25.04. - 23.05.2012

 

Sizilien




301. Sizilien – Insel mit vielen Gesichtern

Mit der Fähre von Livorno nach Palermo und zurück
25.4. - 23.5.2012 - 29 Tage
Fahrtleiter: R. Barnett & H. Garbers

Stolzes Sizilien! Die Schöne war niemals einsam, alle kamen irgendwann hierher: Phönizier, Griechen, Sarazenen, Römer, Normannen. Und alle brachten für uns das Beste mit, was sie hatten. Wer Kunst und Kultur liebt, stolpert hier alle paar Meter in die nächste Attraktion. Wir besuchen Palermo, Agrigent, Syrakus, Taormina und Cefalù. Ein dauerndes Highlight: die kontrastreiche Landschaft mit Zitronenhainen, dem kargen Hochgebirge des Ätnas über malerischen Küsten. Und jeden Tag das endlose Meer.

 






Die Griechen nannten Sizilien aufgrund der Form „Trinacria“, die Dreieckige.
 
Bedingt durch die strategisch günstige Lage war Sizilien immer Drehscheibe zwischen Orient und Okzident und ein Schmelztiegel der Kulturen. Die fruchtbare Erde der Mittelmeerinsel wurde immer wieder zum Zankapfel der Mächtigsten. Zuerst waren es die Sikaner, Elymer, Sikuler, Phönizier, dann die Griechen, die im 8. Jh. v. Chr. das Eiland eroberten. Ihnen folgten Karthager, Römer, Vandalen, Byzantiner, Araber, Normannen, Franzosen und Spanier. Die Nachfahren aller dieser Herrscher verschmolzen zu Sizilianern. Erst Garibaldi vereinigte 1860 Sizilien mit Italien. An die griechische Herrschaft erinnern unter anderem die Tempel von Selinunt, das Tal der Tempel in Agrigento, die Stadt Siracusa und das Theater von Taormina (älter als unsere Zeitrechnung). Die best erhaltenen griechischen Tempel findet man nicht in Griechenland, sondern auf Sizilien. An die römische Zeit erinnern z.B. die Mosaiken in der Villa Casale in Piazza Armerina. Die Kaisergräber der Staufer in der Kathedrale von Palermo verdeutlichen die frühere große Macht der Insel. Der Ätna mit rund 3.3.00 m Höhe ist das Wahrzeichen Siziliens, aber auch die vulkanischen Äolischen Inseln nördlich von Sizilien ziehen jedes Jahr viele Besucher an.


Goethe sagte:
“ Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele; hier ist erst der Schlüssel zu allem“.


Sizilien ist in Europa angekommen. Es gibt verkehrsreiche, große Städte, aber auch idyllische, kleine Städtchen. Eine übervorsichtige Fahrweise stresst mehr als „Mitschwimmen im Verkehrsstrom“.

Immer rechtzeitig tanken!
Am Samstagnachmittag und Sonntag sind Tankstellen geschlossen. Vorsichtsmaßnahmen sollte man, wie überall in Europa beachten.
Nichts im Wagen sichtbar liegenlassen!



Wir haben uns bewusst für die Fährüberfahrt Livorno-Palermo-Livorno entschieden. Der Landweg würde zwei zusätzliche Übernachtungen pro Strecke bedeuten und eine Fährüberfahrt von Reggio Calabria – Messina - Reggio Calabria.
Für den Teilnehmer wären es ausserdem zusätzliche ca. 2.000 km bei einem Spritpreis von mindestens 1,45 € und einer zusätzlichen, erheblichen Autobahngebühr. So fängt der Urlaub bereits in Livorno an.





Reiseprogramm


1. Tag
Mittwoch, 25. April 2012

Individuelle Anreise nach Leifers bei Bozen

Anreise bis 16.00 Uhr, Begrüßung und Einweisung, Abendessen

 


2. Tag
Donnerstag, 26. April 2012

Fahrt nach Livorno, Fähre nach Palermo

Auf der Autobahn über Verona und Pisa nach Livorno.
Sabbioneta beeindruckt mit ihrer großen Ziegel-Stadtmauer. Die Altstadt ist sehenswert, besonders die 96 m lange „Galerie der antiken Kunst“.
Hinter Parma führt die Autobahn durch eine liebliche Landschaft mit sanften Hügeln von großen Getreidefeldern bedeckt. Wir fahren an der Teigwarenfabrik Barilla vorbei und sehen im Geiste ein großes, köstliches Spaghettigericht vor uns. Die Autobahn führt über tiefe Schluchten und durch viele Tunnel. Wir fahren an kleinen, romantischen, fast verfallenen Dörfern mit imposanten Kirchtürmen vorbei. Wir sehen die weißen Marmorbrüche von Carrara und in der Ferne schneebedeckte Gipfel. Links und rechts der Autobahn sind riesige, marmorbedeckte Flächen bei den verarbeitenden Betrieben zu sehen.
Einchecken,
Camping an Bord,
gegen Aufpreis auch Kabine möglich
Abends Abfahrt der Fähre

 


3. Tag
Freitag, 27. April 2012

Nachmittag Ankunft Palermo
Fahrt zum Campingplatz

Die Bucht von Palermo heißt „La Conca d´Oro“ (Goldene Muschel) mit dem Monte Pellegrino im Hintergrund. Die Begeisterung für Palermo hat sich seit Goethes Zeiten nicht geändert. Prächtige Gebäude stehen neben Ruinen ehemaliger Paläste. Palermo hat sich deutlich zu seinem Vorteil verändert. Unter Bürgermeister Leoluca Orlando ist es in den neunziger Jahren mafiafrei geworden.





4. Tag
Samstag, 28. April 2012

Stadtrundfahrt Palermo

Wir sehen unter anderem Quattro Canti, Palazzo dei Normanni mit Capella Palatina, die mehrmals umgebaute Kathedrale aus dem 12. Jh., Teatro Massimo. Auf einem Spaziergang über die „Vucciria“, ein typisch arabisch anmutender Markt, lassen wir uns treiben.

 


5. Tag
Sonntag, 29. April 2012

Busausflug Monreale
Nachmittag Freizeit

Der Normannendom in Monreale ist mit 102 mal 40 m die größte Kirche Siziliens und wegen der 6.000 qm Mosaiken auch die Prächtigste. Der Kreuzgang Chiostro dei Benedettini ist sehr beeindruckend. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit Palermo noch einmal auf eigene Faust zu erkunden oder gemütlich am Wasser beim Campingplatz zu sitzen.

 

 

6. Tag
Montag, 30. April 2012

Über Segesta nach Selinunte

In Segesta sehen wir den mächtigen griechischen Tempel. Die ehemalige Stadt geht auf die Elymer und das 6. Jh. v. Chr. zurück.  Der 61 x 26 m große Tempel mit 36 Säulen wirkt großartig, mit seinen Proportionen beherrscht er die Landschaft.
Erst aus der Nähe merkt man dass der Tempel nie zu Ende bebaut wurde, wahrscheinlich, weil man inzwischen andere Verbündete hatte. Auf dem Gipfel des 431 m hohen Monte Barbaro besichtigen wir das Anfiteatro aus dem 3. Jh. v. Chr. Der Blick von hier oben reicht bis zum Golf von Castellamare.  

 

In Selinunte stehen sechs unterschiedlich gut erhaltene Tempel aus der Griechenzeit. Weil es hier zwei natürliche Häfen gab, wurde eine Siedlung gegründet. 480 v. Chr. wurden sie allerdings bei Kämpfen schwer beschädigt. 
Im östlichen Tempelbezirk mit den Tempeln E, F und G ist nur der Tempel E wieder aufgerichtet worden. Die anderen beiden sind Steinhaufen, wobei der Tempel G in der Antike mit 113 x 54 m einer der größten war. Im westlichen Tempelbezirk sind die Tempel A, O und D stark zerstört. Tempel B, der erst später gebaut wurde zeugt mit seiner geringen Größe von der späteren Armut hier. Tempel C ist der älteste Tempel in Selinunte (6. Jh. v. Chr.) und wurde teilweise wieder aufgerichtet. Nördlich vom Haupttor der Akropolis beginnt das große Gebiet der noch nicht ausgegrabenen Stadt. Westlich des Flusses liegt das Demeter-Heiligtum Malophoros
 

 

 

7. Tag
Dienstag, 1. Mai 2012

Fahrt nach Agrigento
Nachmittag Freizeit

An der Küste entlang fahren wir heute nach Agrigento. Die Stadt Ribera liegt etwas abseits der Straße und ist als „Città dell Àrancine“, als Stadt der Orangen bekannt.
Tatsächlich sehen wir große, weitflächige Orangenplantagen.  
Afrika ist von hier weniger als 100 km entfernt.

 


8. Tag
Mittwoch, 2. Mai 2012

Besichtigung Valle dei Templi und Agrigento

Die griechische Siedlung Akagras ist Anziehungspunkt für viele Touristen. Sehenswert sind der Zeus-Tempel, Castor und Pollux-Tempel, Herkulestempel, Concordiatempel und das Museum. Auch die Altstadt von Agrigento ist einen Besuch wert. Enge Gässchen, Torbögen, kleine Innenhöfe und die Via Atenea lohnen angesehen zu werden.

 

 


9. Tag
Donnerstag, 3. Mai 2012

Ruhetag

 

 

 

10. Tag
Freitag, 4. Mai 2012

Busausflug Enna und Piazza Armerina

Enna liegt auf fast 1.000 m Höhe im Mittelpunkt Siziliens mit einer fantastischen Fernsicht. Der Duomo wurde 1307 von Eleonore von Aragon gestiftet, brannte 1446 aus und wurde im 16. Jh. erneuert. Castello di Lombardia mit 6 erhaltenen von ehemals 20 Türmen ist größtenteils unter  Friedrich II. erbaut worden. Wir fahren weiter nach Piazza Armerina, wo wir die Villa Romana Casale mit über 3.500 qm Mosaiken aus römischer Zeit, z.B. Wagenrennen, Tanzszenen, Jagdszenen und die Bikinimädchen besichtigen.




11. Tag
Samstag, 5. Mai 2012

Ruhetag

 

 

12. Tag
Sonntag, 6. Mai 2012

Fahrt nach Avola   

An der Küste entlang über Licata und Gela, weiter über Ragusa fahren wir nach Avola in der Nähe von Noto. Eine interessante Fahrt auf der wir heute auch den südöstlichen Teil der Insel kennen lernen. 

 

 


13. Tag
Montag, 7. Mai 2012

Busausflug Siracusa und Noto

Wir besuchen die Altstadt, das Ohr des Dionysos, die Basilika mit Katakomben, die Fonte Arethusa mit Papyruspflanzen, das Teatro Creco mit einem Durchmesser von 140 m war in der Antike das größte Theater. Bei Syrakus denkt man an Dionysios und Archimedes, an Kultur, Wissen, Reichtum, aber auch an Grausamkeit. Jeder kennt „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller: „Zu Dionys dem Tyrannen schlich Damon, den Dolch im Gewande…..“

Nach dem großen Erdbeben von 1693 wurde Noto wieder neu aufgebaut mit vielen Palästen und Kirchen, z.B. Piazza Municipio, Cathedrale San Nicolo und Noto Antica sind sehenswert.

 

 

 


14. Tag
Dienstag, 8. Mai 2012

Busausflug Anaposchlucht und Pantalica    

Die Anaposchlucht wurde erstmals im 13. Jh. v. Chr. besiedelt.
Die Totenstadt Pantalica weißt über 5.000 ehemalige Grabhöhlen in 4 Nekropolen auf. Sie ist vermutlich identisch mit der legendären Sikulerstadt Hybla.

 

 

15. Tag
Mittwoch, 9. Mai 2012

Fahrt nach Catania
Nachmittag Freizeit
In der Nähe der Küste fahren wir teils auf der Autobahn nach Catania.

 

16. Tag
Donnerstag, 10. Mai 2012

Fahrt auf den Etna (3.300 m)

Auch im Frühsommer sind die Gipfel schneebedeckt und werden gekrönt von der typischen Rauchfahne. Einer der aktivsten Vulkane der Welt hatte seine letzten großen Ausbrüche 2001  2003 und 2006. Der Vulkan hat 4 Hauptkrater und über 200 Nebenkrater. Gerade diese Nebenkrater neigen zu überraschenden Ausbrüchen. Wir fahren mit dem Bus auf den „Mongibello“, den „Berg der Berge“ bis auf 1.910 m. Es besteht fakultativ die Möglichkeit mit Seilbahn und Allradbus bis auf  ca. 2.500 m zu fahren, sofern der Etna es zulässt.

 

17. Tag
Freitag, 11. Mai 2012

Fahrt mit der Circumetnea

Heute fahren wir etwa 110 km rund um den Etna herum mit einem Schmalspur-Triebwagen der Ferrovia Circumetnea mit herrlichen Ausblicken durch die Lavafelder. Von 35 Meter steigt die Bahn auf 976 Meter und endet auf einer Höhe von 7 Metern. In Randazzo auf 753 m Höhe machen wir eine Pause. Auf dem erkalteten Lavagestein wächst praktisch alles, auch guter Wein. Wir sehen also nicht nur den finsteren Berg mit seiner Fahne, sondern auch blühende Landschaften. 





18. Tag
Samstag, 12. Mai 2012

Vormittag Stadtbesichtigung Catania mit Fischmarkt  

Via Etnea, Fontana dell´Elefante und Piazza Duomo sind die wichtigen Bauwerke in Catania. Eine lebendige, wirtschaftlich fortschrittliche Stadt, beherbergt eine große, wichtige Universität Italiens. Hinter dem Domplatz, der Nase folgend, erreichen wir den schönsten Obst- und Fischmarkt Süditaliens. Er ist wirklich beeindruckend.

Nachmittag Stadtbesichtigung Taormina

Taormina ist eine mittelalterliche Stadt, die auf jeden einen großen Zauber ausübt. Unter anderem sehen wir: Piazza Vittorio Emanuele, Palazzo Duca di Santo Stefano und besonders wichtig  Teatro Greco mit einer einmalig schönen Aussicht auf den Etna.

 


19. Tag
Sonntag, 13. Mai 2012

Fahrt nach Oliveri an der Nordküste
Nachmittag Freizeit

Wir fahren übers Gebirge mit herrlichen Ausblicken in die Täler und auf den Etna. Nachmittags Möglichkeit zur Besichtigung von Tindari mit der „Madonna Nera“. Die Madonna Nera hat angeblich zu einer Ungläubigen gesagt: “Schwarz bin ich, aber schön“. Hier war schon bei den Griechen und Römern eine heilige Stätte. Gleich anschließend liegt die antike Stadt Tyndaris.

 


20. Tag
Montag, 14. Mai 2012

Ruhetag

 

 


21. Tag
Dienstag, 15. Mai 2012

Schiffsausflug zum Stromboli

Die Äolischen Inseln sind alle vulkanischen Ursprungs.
Die griechische und die römische Mythologie sahen die Inseln als Sitz des Windgottes Äolus (griechisch Aiolos, lateinisch Aeolus) an, woher sich der Name Äolische Inseln ableitet. Der Stromboli ist der einzige, ständig aktive Vulkan Europas. Er liegt weit entfernt, aber der weite Weg lohnt sich.
Die letzten großen Ausbrüche waren 2002 und 2003. Der Boden bebt, der Donner grollt, mehrmals stündlich spuckt der Vulkan glühende Lava.

Lipari ist die größte Insel in dieser Inselgruppe. Diese Insel, die in der Antike „Meligunis“ genannt wurde, ist bekannt für die Obsidianverarbeitung. In der römischen Mythologie galt die Insel Vulcano als die Schmiede des Vulcanus, des römischen Gottes des Feuers. Von dem Namen der Insel ist das heutige Wort für Vulkan abgeleitet.

 


22. Tag
Mittwoch, 16. Mai 2012

Ruhetag

Letzter Tag an einem schönen Strand.

 


23. Tag
Donnerstag, 17. Mai 2012

Fahrt nach Finale
Nachmittag Stadtrundfahrt Cefalu

Pittoreske Altstadt, Duomo aus der Normannenzeit, Santuario di Gibilmanna, Castello di Ventimiglia

 

 

 

24. Tag
Freitag, 18. Mai 2012

Ruhetag

Das mittelalterliche Städtchen Pollina liegt 760 m über uns und ist einen Besuch wert, denn es ist immer noch ein Bergdorf, das sich kaum verändert hat.

 

 

25. Tag
Samstag, 19. Mai 2012

Ruhetag

 

 




26. Tag
Sonntag, 20. Mai 2012

Freizeit bis zum Nachmittag
Fahrt nach Palermo

 

 

27. Tag
Montag, 21. Mai 2012

Morgens Abfahrt der Fähre
Auf See
Ankunft in Livorno
Fahrt nach Pisa

 

Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende

 


Nach einer erholsamen Nacht an Bord erreichen wir nachmittags den Hafen von Livorno. Wir erleben das Schauspiel des Einlaufens in den Überseehafen der Toskana und bewundern die unterschiedlichsten Handelsschiffe im Hafen, bevor wir an Land gehen.


28. Tag
Dienstag, 22. Mai 2012

Fahrt nach Verona

Durch die wunderschöne Toskana fahren wir nach Verona und wer am Nachmittag noch Lust hat kann die reizende Altstadt besuchen.

 


29. Tag
Mittwoch, 23. Mai 2012

Fahrt nach Kramsach

Über die Brennerautobahn und Innsbruck fahren wir nach Kramsach.

Abschlussessen und Abschlussabend

 

Änderungen vorbehalten

Gesundheitliche Einschränkungen sind generell kein Problem, sollten jedoch vor Anmeldung mit der Fahrtleitung besprochen werden!



Leistungen im Reisepreis enthalten:
Planung, Vorbereitung und Organisation der Gemeinschaftsfahrt
Fahrtleitung (Betreuung) während der Gemeinschaftsfahrt
Fähre, Camping an Bord, Livorno-Palermo-Livorno
26 Campingplatzgebühren
10Mahlzeiten
Kaffeetafel
12 Bus-, Bahn- oder Schiffsausflüge mit deutschsprachigem Guide
Alle Eintrittsgelder während der Besichtigungen
Alle Trinkgelder
Dokumentation (Streckenbeschreibung)
Straßenkarte
Reiseführer
Orts Prospekte soweit verfügbar

 

Leistungen nicht im Reisepreis enthalten:
Mautgebühren
Treibstoff
Im Programm nicht ausdrücklich erwähnte Eintrittsgelder
Sonstige persönliche Ausgaben

 

 


Die Anzahlung von 160,-- € pro Person ist nach Reisebestätigung und die Restzahlung 4 Wochen vor Reisebeginn fällig.

Überweisung der Anzahlung – nach Eingang der Reisebestätigung - und der Restzahlung erbitten wir auf unser Konto bei der Münchner Bank Konto Nr. 219 87 89, BLZ 701 900 00.

Mitnahme von Haustieren ist nicht möglich

Mindestteilnehmerzahl  30 Personen =  15 Gespanne/Motorcaravan
Maximalteilnehmerzahl 48 Personen =  24 Gespanne/Motorcaravan


 
Einzelreisende, Gespanne mit 3-Personen-Belegung können nur nach Rücksprache mit der Fahrtleitung bestätigt werden.
 
Im Interesse empfehlen wir, sich möglichst umgehend anzumelden, da die Zusagen nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung erfolgen. Änderungen im Ablauf der DCC-Gemeinschaftsfahrt sind vorbehalten, schränken die Leistungen jedoch nicht ein. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung. Die Police erhalten Sie automatisch mit der Reisebestätigung.


 


Reisepreis pro Person bei 2 er Belegung   1.590,00 €

Zuschläge:
Wohnmobile über 8 m Länge   60,00 €
Gespanne über 12 m Länge     60,00 €
Überlänge pro lfd Meter             30,00 €
Einzelfahrer                                380,00 €

 


Wir weisen darauf hin, dass der Reisepreis und das Reiseprogramm (Fährabfahrten) auf der Basis von 2011 kalkuliert und geplant wurden. Preise und Abfahrten können sich evtl. ändern. Sie werden unverzüglich informiert, falls es Änderungen geben sollte. (siehe § 5 der Allgemeine Reisebedingungen)