289. Gemeinschaftsfahrt Durch die Karpaten bis ins Donaudelta - Rumänien gestern und heute

06. Juni bis 06. Juli 2011
Fahrtleitung: Richard Barnett & Hannelore Garbers
Kaum einer prägte so sehr unser Bild von Rumänien wie Graf Dracula. Noch heute halten sich hartnäckig die Legenden des Vampirs, der in den Nächten schöne Jungfrauen jagt und Rumäniens Bauern Kruzifixe und Knoblauch an die Fenster hängen lässt. Aber mal ehrlich, glauben Sie das etwa? Kommen Sie mit und lernen Sie ein Land kennen voller pulsierendem Flair in Bukarest, interessante Städte in Siebenbürgen, verträumte Landschaften in den Karpaten und das Donaudelta am Schwarzen Meer.
Auf dieser Fahrt wollen wir eines der neuen EU-Länder kennen lernen. Zuvor geht unsere Fahrt durch die Slowakei in die Karpaten (Hohe Tatra) zum weltbekannten Wintersportort Zakopane in Polen. Weiter entlang der Karpaten durch die Slowakei und Ungarn nach Rumänien. Das erste Highlight in Rumänien sind die Moldau Klöster, ganz dicht an der Grenze zur Ukraine. Weiter fahren wir ins Donaudelta und an der Schwarzmeerküste entlang nach Constanta, Bukarest und über Brasov (Kronstadt) nach Sibiu (Hermannstadt). Der letzte Ort in Rumänien ist Timisuara (Temeschwar).
Rumänien wurde 2004 Vollmitglied der NATO und 2007 in die EU aufgenommen. Seit 2008 versucht die EU Rumänien bei den vielen vorhandenen Problemen zu helfen. Sibiu (Hermannstadt) war 2007 europäische Kulturhauptstadt, dieser Anlass hat viele Touristen aus der ganzen EU angelockt.
Wir haben 5 Ruhetage bei 31 Tagen eingeplant.



Reiseprogramm
1. Tag Montag, 6. Juni 2011
Individuelle Anreise zum Neusiedler See
2. Tag Dienstag, 7. Juni 2011
Fahrt nach Zakopane ca. 380 km Autobahn
Unsere Fahrt geht an Bratislava (Pressburg) vorbei. Die Hauptstadt der Slowakei liegt im äußersten Südwesten des Landes und grenzt mit seiner Stadtgrenze unmittelbar an Ungarn und Österreich. Bratislava war wirtschaftliches Zentrum Großmährens, des Königreichs Ungarn, des Königreichs Österreich-Ungarn und der Tschechoslowakei. Es war Hauptstadt des Königreichs Ungarn, der ersten Slowakischen Republik und seit 1993 Hauptstadt der Slowakei. Die Karpaten beginnen bereits in Bratislava mit den Thebener Karpaten. Auf der Autobahn fahren wir über Trencin nach Zilina und weiter über Martin zur polnischen Grenze und nach Zakopane. Zakopane ist seit den zwanziger Jahren ein weltbekannter Wintersportort in der Hohen Tatra (den polnischen Karpaten) und Austragungsort mehrerer Ski-Weltmeisterschaften. Wir fahren durch eine fruchtbare Ebene mit viel Getreide, Mais und Sonnenblumenfeldern. In der Ferne sehen wir die Ausläufer der Karpaten, denen wir immer näher kommen. Die Burg von Trencin aus dem 11. Jh. ist schon von weitem zu sehen. Podbiel fällt auf mit seinen vielen, in einem uns fremden Stil gebauten Holzhäusern.
3. Tag Mittwoch, 8. Juni 2011
Besichtigung Zakopane: Typisch sind die im Goralenstil erbauten Holzhäuser z.B. die Dorfkirche, aber auch die Villen z.B. die Villa Koliba im typischen Zakopanerstil. Viele internationale Skisprung-Wettbewerbe wurden in Zakopane ausgetragen. Bekannt ist der Goralen-Räucherkäse, den man an jeder Ecke kaufen kann.
Nachmittag Freizeit
4. Tag Donnerstag, 9. Juni 2011
Fahrt nach Debrecen ca. 360 km z.T. Autobahn
Über Propad, Presov und Kosice fahren wir nach Miskolc in Ungarn bis Debrecen. Weiter geht es durch die Karpaten, dann an den Karpaten entlang in die ungarische Tiefebene oder auch Puszta. Die Zipser Burg (Spissky Hrad) sieht man in der Ferne. Mit 4 ha ist sie eine der größten in Europa. Nach dem Brand von 1780 wurde sie erst 200 Jahre später restauriert. Debrecen ist die zweitgrößte Stadt Ungarns und calvinistisch-reformiert, obwohl Ungarn eigentlich katholisch ist. Es hat eine bekannte Universität.
5. Tag Freitag, 10. Juni 2011
Fahrt nach Cluj Napoka ca. 230 km
In Oradea (Großwardein) erreichen wir Rumänien und fahren nach Cluj-Napoka (Klausenburg) welches schon zu Transsilvanien (Siebenbürgen)gehört. Transsilvanien ist das von den Karpaten umschlossene Gebiet in Zentralrumänien. Hier leben Deutsche, Ungarn und Rumänen friedlich miteinander. In den Ebenen ist Ackerbau und Viehzucht vorherrschend, an den Hügeln eher Weinbau und Obst.
6. Tag Samstag, 11. Juni 2011
Am Vormittag sehen wir Nationaltheater, Michaelskirche, Innenhof des Kunstmuseum, Apothekenmuseum, Geburtshaus Matthias Corvinus
Fahrt nach Suceava ca. 270 km
Weiter geht unsere Fahrt über Bistrita nach Suceava in der Süd-Bukowina. Viele Orte sind sehr gepflegt und entfalten vor den Gartenzäunen eine herrliche Blumenpracht. In den Dörfern sehen wir viele Häuser, die wie kleine Schmuckstücke aussehen und wieder andere Häuser sind ganz verkommen. In den Gärten wachsen alle möglichen Obstbäume, auf den Feldern wächst Mais oder es sind Wiesen. Wir fahren in einem Tal, das links und rechts von einem Mittelgebirge begleitet wird. In den Hausgärten sieht man Ziehbrunnen, die immer noch benutzt werden. Wenn wir übers Gebirge Carpati Oriental fahren, kommen wir durch Wintersportorte mit Liftanlagen. Wir kommen auf 1.200m Höhe und sind oberhalb der Baumgrenze. Hier gibt es auch ein Hotel Dracula, das außer dem Namen keine Verbindung zum Grafen hat. Durchs Putnatal fahren wir abwärts. Das Heu wird auf Längsbalken zum trocknen aufgehängt, in anderen Tälern sind es runde Heuhaufen.
7. Tag Sonntag, 12. Juni 2011
Ruhetag
Fakultativ haben wir die Möglichkeit für wenige Minuten einem orthodoxen Gottesdienst beizuwohnen. Dann bilden wir eine kurze Fahrgemeinschaft und machen eine gemütliche Wanderung von etwa einer Stunde zu einem Kloster. Wir können die Klosterkirche besichtigen. Die Kirche wurde 1867 gebaut - die Malereien wurden von einem damals 15 jährigen Mädchen ausgeführt. Im Anschluss nehmen wir mit den Nonnen ein einfaches Mittagessen ein. (ca. 5 €). Der Nachmittag ist Freizeit.
8. Tag Montag, 13. Juni 2011
Besichtigung der Moldau-Klöster Moldovita und Sucevita. Besichtigung des Eiermuseum und des Schwarzkeramik Ateliers
Das Kloster Moldovita ist von Mauern umschlossen und liegt in einer Waldlichtung. Hier sind nicht nur Nonnen und Mönche viel beschäftigt, auch die Touristen haben mit dem Fotografieren viel zu tun. Die Außenfresken an der Westwand leiden unter dem Wetter und sind kaum noch zu erkennen. Die Ostwand zeigt das jüngste Gericht mit kyrillischen Buchstaben beschriftet. Die Südwand zeigt einen Stammbaum Jesu Christi und Maria, sowohl ihre Vorfahren wie auch diejenigen, die das Kommen Jesu Christi vorhergesagt haben. Berühmt ist auch die Belagerung von Konstantinopel, bei der gegen die Feinde eine Marienikone und das Schweißtuch Christi gehalten werden und damit die Türken zurückweichen. Das Kloster Sucevita wird von dicken Mauern umschlossen. Die Schießscharten und Wehrgänge zeigen uns, dass wir es mit einer Festungsanlage zu tun haben. Die Malereien an den Außenfassaden sind hier gut erhalten. An der Nordwand fällt besonders die Himmelsleiter des Johannes Klimax auf.
9. Tag Dienstag, 14. Juni 2011
Fahrt nach Bacau in der Region Moldau ca. 280 km Kloster Sucevita Hier sieht man noch Pferdewagen mit Milchkannen, die Bauern bringen die Milch in Eimern zum Milchwagen, sie wird in Milchkannen gefüllt und zu einem zentralen Sammelpunkt an der Fernstraße gebracht. Die Milch wird dort in große Milchkühlbehälter gefüllt und vom Tankwagen abgeholt. In den lang gestreckten Dörfern gibt es oft schön verzierte Hoftore, häufig vor dem Gartenzaun eine Bank, auf der abends die Leute, jung und alt, sitzen und sich unterhalten. In manchen Orten stehen diese Sitzbänke auf den kleinen Brücken, die von der Straße zum Hoftor führen. Unterwegs sehen wir immer wieder Hinweise auf sehenswerte Klöster.
10. Tag Mittwoch, 15. Juni 2011
Busausflug zu einem Salzbergwerk Nachmittag Freizeit Abends Zigeunermusik
11. Tag Donnerstag, 16. Juni 2011
Fahrt über Baila nach Tulcea im Donaudelta, Region Dobrudscha ca. 310 km
Vorherrschend sind hier Mais und Sonnenblumen, aber auch Weintrauben, Kartoffeln, Melonen und Paprika. In Marasesti am Ortsende sehen wir rechts ein großes Mausoleum, dass an den Sieg der rumänischen Truppen über die deutschen Truppen 1917 erinnert. In der Ferne sehen wir das Mittelgebirge, wir fahren durch landwirtschaftliches Gebiet.
12. Tag Freitag, 17. Juni 2011
Bootsausflug ins Naturparadies Donaudelta
Auf dem südlichen Donauarm fahren wir zum Murighiol See und zum Saraturi See. Hier leben seltene Entenarten, Kormorane, Krauskopfpelikane, Kraniche und Säbelschnäbler. Nachmittag Freizeit
Am Ende des südlichen Kanals, mit dem Auto erreichbar, liegt der Ort Sfantu Gheorghe mit weißen Dünen, Sandstrand, unendlicher Weite und hier sollten einmal mit EU-Geldern große Luxushotels gebaut werden!!! Naturschützer konnten sich erfolgreich wehren.
13. Tag Samstag, 18. Juni 2011
Fahrt nach Constanta evtl. über Histria ca. 170 km
Ein Abstecher zur Ruinenstadt Histria, die fast auf unserem Weg liegt, lohnt sich. Bereits im 7. Jh. v. Chr. hatten die Griechen hier Handelstützpunkte. Ihnen folgten im 1. Jh. v. Chr. die Römer. Ganze Straßenzüge sind als Ruinen immer noch zu besichtigen. Auch die Exponate im dazugehörigen Museum sind sehenswert. Nachmittag Freizeit
14. Tag Sonntag, 19. Juni 2011
Ruhetag am Meer
15. Tag Montag, 20. Juni 2011
Besichtigung Constanta
Rumäniens wichtigste Hafenstadt platzt aus allen Nähten. Ein kleines altes Zentrum ist noch übrig geblieben. Der Ovidplatz ist das lebendige Zentrum der Altstadt und hatte zur Zeit der Griechen bereits eine Agora (Markplatz). Sehenswert sind das alte Warenlager, das Mosaik-Museum, die orthodoxe Kathedrale St. Peter und Paul, die katholische Kirche des hl. Anton, die Mahmudije Moschee, die Uferpromenade, aber auch das Casino am Hafen. Nachmittag Freizeit
16. Tag Dienstag, 21. Juni 2011
Ruhetag am Meer Möglichkeit zum Baden im Schwarzen Meer.
17. Tag Mittwoch, 22. Juni 2011
Fahrt nach Bucuresti, Region Walachei ca. 250 km Autobahn
Heute fahren wir durch eine fruchtbare Tiefebene in die rumänische Hauptstadt Bukarest.
18. Tag Donnerstag, 23. Juni 2011
Stadtrundfahrt Bucuresti
Keine schöne Stadt, aber mit einigen repräsentativen Bauten. Revolutionsplatz, Athenaeum, Schloss, Altstadt, Universitätsplatz, Patriarchen-Kathedrale, Parlamentspalast, Schmuckpassage Nachmittag Freizeit
19. Tag Freitag, 24. Juni 2011
Busausflug Snagov See mit Grab von Fürst Dracula in der Klosterkirche
Vor der Altarwand der gut restaurierten Stiftskirche aus dem 16. Jh. soll der Körper des Dracula Fürsten Vlad bestattet sein. Der Kopf wurde in Honig konserviert und dem türkischen Sultan als Beweis für den Tod des Feindes gezeigt worden. Anschließend wurde der Kopf auf einen Stab gesteckt und dem Volk vorgeführt. Hier in der Nähe soll ein Dracula-Freizeitpark entstehen.
20. Tag Samstag, 25. Juni 2011
Fahrt nach Brasov (Kronstadt) in Transsilvanien (Siebenbürgen) ca. 180 km Der rumänische König Carol I. ließ, ähnlich wie Ludwig II. in Bayern, mit Schloss Peles eine mittelalterliche Burg bauen mit Stilelementen verschiedener Bauepochen. Hier empfing der Diktator Ceausescu gern seine prominenten Gäste, wie US-Präsident Gerald Ford. Unterwegs sehen wir häufig Obststände, die das aktuelle Obst oder Gemüse anbieten. Auch Korbwaren werden angeboten. In Comarnic sehen wir einen ungewohnten Baustil, sehr gepflegte Häuser mit vielen Holzschnitzereien. Ganz allmählich fahren wir wieder aufs Gebirge zu und haben links Berge, die bis zu 2.500 m hoch sind. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit die Burg Bran zu besichtigen. Sie wird gern als Burg des Fürsten Vlad III. (Dracula) ausgegeben, aber leider war er nie hier.
21. Tag Sonntag, 26. Juni 2011
Ruhetag
22. Tag Montag, 27. Juni 2011
Ausflug Schloss Peles in Sinaia und Nationalpark Piatra Craiului (Wolf, Bär Luchs, Hirsch)
23. Tag Dienstag, 28. Juni 2011
Besichtigung Brasov
Ein kulturelles Zentrum Rumäniens ist diese siebenbürgische Stadt. Altstadt, Marktplatz, Altes Rathaus, Hirscherhaus, Revolutionskreuz, Schwarze Kirche, orthodoxe Kirche, katholische Kirche.
24. Tag Mittwoch, 29. Juni 2011
Fahrt nach Sibiu (Hermannstadt) ca. 120 km
Über Fagaras nach Sibiu (Hermannstadt) in Siebenbürgen, Heimat der Siebenbürger Sachsen, die ursprünglich aus dem Rheintal und Moseltal kamen. Nach den sieben Kirchenburgen wurde Siebenbürgen benannt. Die höchsten Karpaten - Berge in der Nähe von Fagaras sind über 2.500 m hoch.
25. Tag Donnerstag, 30. Juni 2011
Besichtigung Sibiu
Huetplatz, Evangelische Stadtkirche (dreischiffige Basilika), Lügenbrücke, alter Ratsturm, Brukenthalmuseum, Dicker Turm, Apothekenmuseum, katholische Kirche. Bereits im 12. Jh. sollen deutsche Kolonisten hier die erste Niederlassung erbaut haben. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden vier Befestigungsringe um die Stadt, der letzte im 15. Jh. gegen die Türken. Durch seine Gebäude im barocken, neugotischen und Jugendstil ist Hermannstadt heute immer noch sehr sehenswert. Von den alten Wehrtürmen sind drei noch erhalten geblieben. Interessant ist das Ethnografische Museum Astra, nicht nur ein Freilichtmuseum, sondern auch zeitgenössische Holzskulpturen, die jährlich wechseln.
26. Tag Freitag, 1. Juli 2011
Ausflug ins Fagaras Gebirge bis über 2.500 m Höhe
Das Fagaras Gebirge in den Südkarpaten hat ein Ausmaß von 70 x 40 Kilometern. Nicht nur ein Zentrum der Wanderer und Naturliebhaber, sondern auch ein Gebiet in dem die Hirten im Sommer mit ihren Schafen unterwegs sind. Höchster Berg ist mit 2.544 m die Moldoveanu Spitze.
27. Tag Samstag, 2. Juli 2011
Ausflug Sighisoara (Schäßburg) in Transsilvanien und Kirchenburgen in Biertan, Valea Villor und Burg Prejmer
Die erhalten gebliebene Altstadt von Sighisoara ist mit ihren altdeutschen Häuschen, dem Burgberg, dem Marktplatz und den Zunfttürmen noch immer sehenswert. Ein Gang durch die mittelalterlichen Gassen scheint uns in diese Zeit zurückzuversetzen. Die orthodoxe Kathedrale, das Hermann-Oberth-Haus (Vordenker der modernen Raumfahrt und Wernher von Brauns Lehrer), der Stundturm mit der barocken Uhr, aber auch das Vlad-Dracul-Haus (angeblich Geburtshaus von Fürst Dracula) sind auf dem Programm. Von den 14 Wehrkirchen in dieser Gegend sehen wir uns zwei auf der Weiterfahrt an. Die Wehrkirchen in Biertan (Birthelm), Valea Viilor (Wurmloch) zeigen wie aus einer Kirche eine Wehranlage wurde und zum Schluss noch Burg Prejmer.
28. Tag Sonntag, 3. Juli 2011
Ruhetag
29. Tag Montag, 4. Juli 2011
Fahrt nach Timisoara (Temesvar) im Banat über Alba Iulia ca. 325 km
Auf dem Weg schauen wir uns noch das wunderschöne Städtchen Alba Iulia (Weißenburg, zeitweilig auch Karlsburg) an. Die sternförmige Burganlage wurde unter Kaiser Karl VI. (deshalb Karlsburg) errichtet. Damals haben die transsilvanischen Bauern gegen die Leibeigenschaft rebelliert. 1918 wurde Transsilvanien mit Rumänien vereinigt. Über das Eiserne Tor Transsilvaniens (700 m) kommen wir ins Banat.
30. Tag Dienstag, 5. Juli 2011
Besichtigung Timisoara
Rathaus, katholischer Dom, Oper, Siegesplatz, orthodoxe Kathedrale, alte Präfektur, Dikasterialpalast, Bastion, Synagoge, Nikolaus-Lenau-Lyzeum, Freiheitsplatz mit altem Rathaus, staatliches deutsches Theater, Nationaltheater, Opernhaus, Gedenkstätte der Revolutionsopfer. Timisuara ist die Heimat der Banater Schwaben. In Timisoara mit seiner Habsburger Vergangenheit begann 1989 der Widerstand gegen das Regime des Diktators Nicolae Ceausescu. Im Theater und in der Oper finden immer noch deutschsprachige Aufführungen statt. Das Nikolaus-Lenau-Lyzeum, eine Minderheitenschule mit 1.500 Schülern unterrichtet nach Lehrplänen aus Nordrhein-Westfalen. Man kann die deutsche Hochschulreife erlangen, aber auch das rumänische Bakkalaureat. In Hermannstadt und Temesvar werden heute die meisten deutschen Investitionen getätigt.
Heute Abend ist unser Abschlussessen und die Verabschiedung
31.Tag Mittwoch, 6. Juli 2011
Individuelle Heimfahrt Die Fahrtleitung begleitet die Teilnehmer bis zur Autobahn nach Szeged.
Es besteht die Möglichkeit einige Erholungstage in einem ungarischen Badeort anzuschließen.

Die Teilnehmer sollten für die Stadtführungen und Ausflüge „gut zu Fuß“ sein.
Gesundheitliche Einschränkungen sind generell kein Problem, sollten jedoch vor der Anmeldung mit der Fahrtleitung besprochen werden.
Die Mitnahme von Hunden ist nicht möglich.
Im Reisepreis enthaltene Leistungen: Planung, Vorbereitung und Organisation der Gemeinschaftsfahrt Fahrtleitung während der Fahrt Deutschsprachige Reiseleiter bei den Besichtigungen Alle Campingplatzgebühren 14 Bus- und Schiffsausflüge Folkloreabend 16 Mittag- oder Abendessen Alle Eintrittsgelder zu den Besichtigungen Alle Trinkgelder Dokumentation/Streckenbeschreibung Straßenkarte Reiseführer Prospektmaterial soweit vorhanden
Nicht im Reisepreis enthalten sind: Autobahn- und Mautgebühren Donaufähre Treibstoff Im Programm nicht ausdrücklich erwähnte Eintrittsgelder Sonstige persönliche Ausgaben
Überweisung der Anzahlung – nach Eingang der Reisebestätigung - und der Restzahlung erbitten wir auf unser Konto bei der Münchner Bank Konto Nr. 219 87 89, BLZ 701 900 00.
Einzelreisende, Gespanne mit 3-Personen-Belegung können nur nach Rücksprache mit der Fahrtleitung bestätigt werden.
Im Interesse empfehlen wir, sich möglichst umgehend anzumelden, da die Zusagen nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung erfolgen. Änderungen im Ablauf der DCC-Gemeinschaftsfahrt sind vorbehalten, schränken die Leistungen jedoch nicht ein.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung. Die Police erhalten Sie automatisch mit der Reisebestätigung.
Die Anzahlung von 150,--.€ pro Person ist nach Reisebestätigung und die Restzahlung 4 Wochen vor Reisebeginn fällig.

Änderungen vorbehalten
Reisepreis bei 2er Belegung
Pro Person 1.165,-- € Zuschlag für Einzelfahrer 240,-- €

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