

267. DCC Gemeinschaftsfahrt Berlin und Spreewald 2009
2009, September und Berlin Mensch, da muss man einfach hin Vom DCC die Reise ausgeschrieben, da ist keiner von uns zu Haus geblieben.
Nicht nur die Trecker zur Demo aus Asse, nein, auch wir sind in Berlin auf der Straße. Doch da halten wir uns nicht lange auf, in Kladow auf’m Platz steh’n wir zuhauf.
Sonntag, 17 Uhr, sagen guten Tag die Patt’s, zur Begrüßung gibt’s mal wieder Schnaps. Und Montag geht’s gleich los in den Osten, die Fahrt wird uns nix extra kosten. Bei Mutter Hoppe im Viertel Nikolai werden wir beköstigt – jedoch ohne Ei!
Mittwoch drauf fahr’n wir in den Westen, da gibt Ludwig wieder was zum Besten. Wir fahr’n vorbei am Übernachthaus – genannt Geschikondo der Bewohner hält zum Gruß die Hand hoch. In Potsdam und Park mit Schloss Sanssouci, Da sind wir alle richtig hii...
Vor der Burg in Raddusch konnten Slawen wir seh’n, später in Zauche zum Grillbuffet geh’n. Im Spreewald staken wir mit Kähnen, es ist noch warm, und keiner klappert mit den Zähnen.
Es ist doch einfach nicht zu fassen, die Fahrtleitung kann es nicht lassen, uns etwas Gutes anzutun, statt endlich einmal auszuruhn. Gegrillt wird heute wie verrückt, die ganze Gruppe ist entzückt.
Zum Bergfest sollen tanzen wir, die meisten trinken lieber Bier. Doch zum Schälen für den Reibekuchen brauchst Du keine Helfer zu suchen. Viele kommen gleich gerannt als das Ganze wird bekannt. Und zum allergrößten Glück schmeckt uns später Stück für Stück.
Und wieder absolutes Muss eine Fahrt im schönen Bus. Ins Gebäude vom Reichstag geht’s Anfang der Woche, in der Zitadelle von Spandau wird man für uns kochen.
Im Gewölbe bei Bänkelgesang ist der Abend gar nicht lang. Doch leider kommt zum guten Schluß um acht Uhr noch gar kein Bus.
Am Mittwoch zur Müritz nach Waren werden wir von Michael gefahren. Über’s Wasser mit dem Schiff gleich sind alle wieder frisch.
In Röbel haben Freigang wir, viele essen Fischbrot hier. Schloß Rheinsberg anzuschau’n – welche Pracht bei Sonnenschein das Herz uns lacht. Und letzten Endes bei Familie Gutenmorgen
braucht sich niemand um’s leibliche Wohl
zu sorgen.
Zum Fernsehturm und Friedrichstadtpalast, nein, das ist für uns keine Last erfordert nur etwas Phantasie für eine Revue namens Qi
Und am Ende dieser Reise definieren wir Berlin auf unsere Weise:
B esondere E rlebnisse R ücken L angsam I mmer N äher
Ruhe und Action lösten sich ab organisiert hat das mal wieder der Patt
Christa Reimann



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